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Bürocomputer - PC-1CBMs erster "richtiger" PC |
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Commodore versuchte auch, im hart umkämpften PC-Markt Fuß zu fassen. Eines der ersten Modelle war der zierliche PC-1, welcher für den Heimgebrauch gedacht war. Dadurch mussten einige Kompromisse eingegangen werden, um nicht den Geldbeutel der Zielgruppe zu sprengen.
An den Commodore lässt sich die Amiga 1010/1011 (3 1/2 Zoll) oder wahlweise die Amiga 1020 (5 1/4 Zoll) anschließen. Allerdings verteuert sich das System hierbei um etwa 500 DM. Der Commodore PC-1 bietet leider keinen Weg, EGA-Grafik auf den Bildschirm zu bringen. CGA und Hercules sind jedoch möglich. Dafür sorgt der von Commodore entwickelte AGA-Chip (nicht zu verwechseln mit dem AA bzw. AGA-Chipsatz des Amigas). Auch ist er zuständig für die Umsetzung von Farben in Graustufen, wenn ein Monochrom-Monitor verwendet wird. Beim PC-1 findet die Tastatur des großen Bruders PC-10 Verwendung. Sie ist solide gebaut und mit großer Tastenoberfläche versehen. Bei der Softwareausstattung hat Commodore gespart. Gerade einmal MS-DOS und GW-Basic sind im Lieferumfang enthalten. |
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| Erscheinungsjahr: | 1987 |
| Ca. Neupreis: | ? |
| Prozessor: | Intel 8088 |
| Taktfrequenz: | 4,77 Mhz |
| Arbeitsspeicher: | 512 KByte, auf 640 KByte erweiterbar |
| ROM: | ? |
| Grafikchip: | Commodore AGA |
| Textmodi: | 16 Farben - 80 x 25 Zeichen |
| Grafikmodi: | Hercules-Modi CGA-Modi |
| Sprites: | Keine |
| Soundchip: | Keiner |
| Sound: | PC-Piepser |
| Ein-Ausgabechip: | ? |
| Tastatur: | XT PC-Tastatur |
| Gehäuseform: | Kleiner Desktop |
| Laufwerke: | Standard 5,25" DD-Laufwerk |
| Anzeige: | Hercules oder CGA-Monitor |
| Erweiterungsmöglichkeiten: | Externes Diskettenlaufwerk |
| Ein-Ausgabe: | Centronics RS232 Maus |
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Kontakt / Impressum - Diese Seite wurde am 28.02.2008 um 19:18 Uhr zum letzen Mal aktualisiert.