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Beim ursprünglichen Amiga 2000 befanden sich nur 512 KByte RAM auf der Hauptplatine, der Rest befand sich auf
einer Steckkarte, die sich MMU-Karte nennt. Dieser Name kommt vom MMU-Steckplatz des A2000, in dem diese Karte
Platz fand. Dieses kleine Ding hatte den Vorteil, leicht auf 1 MByte aufrüstbar zu sein. indem man 16 Chips in die
freien Sockel dazusteckte. Der Nachteil war, dass die Karte den MMU-Steckplatz, der u.a. für Turbokarten reserviert
ist, blockierte. Der Rechner funktionierte zwar noch, wenn die Karte entfernt oder ersetzt wurde, aber um die 512
Kbyte bzw. 1MByte RAM ist es halt schon irgendwie schade...
Es gab auch eine 2 MByte Version der Karte. Diese hatte denselben Namen, war aber rechts etwas verbreitert um die
zusätzlichen RAM-Chips beinhalten zu können.
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