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Da die "Büromaschinen" der CBM und CBM-II Serien nur Textfähig waren, blieben ihnen bestimmte Anwendungsbereiche
verschlossen. Um diesem Mißstand abzuhelfen gab es von Commodore (und Drittherstellern) Grafikerweiterungskarten/module
für diese Rechner. Die Variante von Commodore gab es in zwei Ausführungen, je eine für die CBM/PET Serie und eine
für die CBM-II Serie. Die Funktionalität war in etwa dieselbe, der Anschluß an den "Wirtscomputer" unterschied sich jedoch.
In beiden Fällen übernimmt ein eigener Mikroprozessor die Zeichenarbeit. Auch ist ein eigener Zeichengenerator integriert,
den man für Beschriftungen in 225 Maßstäben in horizontaler sowie vertikaler Richtung verwenden kann. Die Auflösung beträgt
512 x 512 Punkte in schwarz/weiss. Um die Grafik darzustellen, wird entweder ein eigener Monitor verwendet, oder der
integrierte Monitor der High Profile Rechnermodelle (nach ein wenig Umbauarbeit).
Vielen Dank an Steppe vom HVSC-Team für die PDFs der Anleitungen!
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