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Diese stark erweiterte und verbesserte Variation des Commodore BASIC-Interpreters wurde zusammen mit dem C16 und
dem plus/4 ausgeliefert. Im Gegensatz zum mageren BASIC 2.0
waren hier Befehle für das Diskettenmanagement (zum Beispiel HEADER zum Formatieren
von Disketten), für die Soundausgabe und die Darstellung von bewegten Objekten vorhanden. Viele dieser Funktionen wurden
vom BASIC 4.0 der CBM Reihe übernommen, das quasi der Vorläufer zu BASIC 3.5 war - und das trotz der höheren Versionsnummer.
Trotzdem blieb das BASIC 3.5 bedingt abwärtskompatibel zum 2.0, denn Programme die direkte Hardwarezugriffe mittels
PEEK und POKE durchführten mußten natürlich an die Hardware des C16 bzw. plus/4 angepasst
werden, jedenfalls sofern das aufgrund der unterschiedlichen Hardware möglich war.
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